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Pressespiegel

Planen und Arbeiten in digital vernetzten Unternehmen

Center of Excellence for Lean Enterprise 4.0 zur ganzheitlichen Gestaltung und Anwendung der „Industrie 4.0“ eröffnet

Am Institut für Fabrikbetriebslehre und Unternehmensforschung: TU-Braunschweig-Präsidentin Prof. Anke Kaysser-Pyzalla, IFU-Wissenschaftler Tobias Stefanak, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Uwe Dombrowski, IHK-Präsident Helmut Streiff und Staatssekretärin Dr. Sabine Johannsen (von links).

Bildnachweis: TU Braunschweig.



Die Digitalisierung des Fabrikbetriebs bietet Unternehmen große Potenziale. Wie fühlt es sich aber an, mit einer Virtual-Reality-Brille zu arbeiten? Und wie kann man erreichen, dass nicht nur einzelne Bereiche separat digitalisiert werden, sondern der gesamte Betrieb Hand in Hand computergestützt zielorientiert zusammenarbeitet? Wie werden sich die Dienstleistungen vor diesem Hintergrund verändern? Im Beisein der niedersächsischen Wissenschaftsstaatssekretärin Dr. Sabine Johannsen hat das Institut für Fabrikbetriebslehre und Unternehmensforschung (IFU) der TU Braunschweig am 15.05.2018 das Center of Excellence for Lean Enterprise 4.0 für ein durchgängig vernetztes Unternehmenssystem, unter Berücksichtigung der Industrie 4.0, eröffnet.

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Digitale Fabrik zum Anfassen

Die TU Braunschweig eröffnet ein „Exzellenz-Zentrum“ für die Industrie 4.0

Stand der Fabrikplanung heute: Simon Hüls trägt einen sogenannten Motion-Capturing-Anzug, der mithilfe von Kameras seine Bewegungen im virtuellen Fabrik-Zwilling abbildet. So lässt sich analysieren, wie belastend der Bewegungsablauf in der Montage ist. (Bild 1)

Christoph Imdahl am „Planungstisch 4.0“. Per VR-Brille kann er von der Grobplanung einer Fabrik in die Feinplanung übergehen: Wie sieht es am einzelnen Arbeitsplatz aus? (Bild 2)

Bildnachweis: TU Braunschweig.


Braunschweiger Zeitung
16. Mai 2018
Christina Lohner

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